Unser Vereinsausflug führte uns diesmal mit dem Fahrrad nach Schmergow. Die „Harten“ fuhren mit Gerhard direkt vom Verein dorthin (ca. 100 km). Treffpunkt war der Bahnhof Werder um 12.00 Uhr, wo alle anderen Radfahrer gemeinsam mit den Radfahrern, die vom Verein gestartet sind, die Tour begonnen.

Dabei waren Gaby und Burkhard, Bärbel und Heinz, Gisela und Günter, Michael, Bernd und Ingrid, Norbert und Rita, Heiko, Renate und Gerhard, Wolfgang, Frank, Detlev, Jürgen und Bärbel, Wolfgang und Bärbel.

Die Harten kamen gerade an und schon ging es los, ein mächtiger Schauer, zum Glück waren alle unter dem Bahnhofsdach in Sicherheit.

Der Regen hörte auf und los ging es.

Burkhard erläuterte kurz die Route an der Bahnhofsschautafel.

Zur Einstimmung gleich einen Berg hoch, das Feld zog sich hier denn schon mal auseinander. Burkhard fuhr vor, Gaby radelte am Ende. Ab und an wurde gestoppt, um die Gruppe zusammenzuhalten.

Die Tour ging über ca. 34 km durch die Vorortstraßen von Werder über Kemnitz zum Lilienthal-Denkmal. Dabei gab es einen kurzen Abstecher zum Plessower See über einen schmalen „Dschungelpfad“.

Durch Kemnitz hindurch ging es dann einen Feldweg mit teilweise sandigen Passagen zum Lilienthal-Denkmal. Bisher alles ohne weiteren Regen.

Einige Kameraden sind hoch zum Lilienthal-Denkmal und haben die dortigen Erläuterungen und die Aussicht genossen. Alle anderen haben sich ausgeruht und gestärkt.

Über Krielow und Deetz erreichten wir dann das Restaurant zum Fröhlichen Landmann, wo wir bereits vorher das Essen bestellt hatten. Die Chefin hatte extra für uns zusätzliches Personal eingestellt, so ging es mit der ersten Getränkelieferung recht schnell und auch das schmackhafte Essen ließ nicht lange auf sich warten.

Nach  der Stärkung ging es dann den wunderschönen Havelradweg entlang über Ketzin und Phöben zurück zum Bahnhof Werder. Der Rückweg, eigentlich der schönste Teil dieser Strecke, war dann nicht ganz so schön, da uns hier doch noch ein Schauer mit Gewitter begleitete. Machte aber nichts, wir sind ja Wassersportler.

Immerhin gab es auf dieser Strecke keinen „Dschungelpfad“ mehr und auch keine Sandpiste, was insbesondere Gisela erfreute.

Am Bahnhof  Werder dann die Verabschiedung, einige Kameraden fuhren mit der Bahn zurück, andere mit dem Auto und die „Harten“ ließen es sich nicht nehmen auch den Rückweg nach Spandau mit dem Fahrrad zurückzulegen.

So war eine schöne und lustige, zum Teil etwas wässrige Vereinsfahrt zu Ende, und wir freuen uns auf die nächsten Vereinsaktivitäten.